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Aktuell: 10 Düsseldorfer Vereine fordern: "Macht den Europatag zu einem Düsseldorfer Top-Event!" (06. Juli 2016)


 
 

Die Deutsch-Italienische Gesellschaft Düsseldorf, die Deutsch-Finnische Gesellschaft NRW, die Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung, die Deutsch-Irische Gesellschaft Düsseldorf, die Veranstalter von „Respekt und Mut", die Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf, die Gesellschaft Griechischer AutorInnen in Deutschland, das Dolmetscher- und Übersetzerforum Düsseldorf, das Deutsch-Ukrainische Informations- und Kulturzentrum und We are Europe!: Sie alle sind die Unterzeichner des Offenen Briefs an Oberbürgermeister Thomas Geisel und die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, der gestern im Rathaus abgegeben wurde. In ihrem Schreiben plädieren die Unterzeichner dafür, dem Europatag, der jedes Jahr im Mai stattfindet, mehr Gewicht zu geben. Die Vereine weisen darauf hin, dass 90.000 europäische Mitbürger in Düsseldorf wohnen und von keiner anderen deutschen Landeshauptstadt vier Nachbarländer in so kurzer Entfernung zu erreichen sind. „Gerade die jetzige Krise Europas sollte ein Ansporn für Düsseldorf sein, um sich mit einem neuen, attraktiven Format für den Europatag an die Spitze der 16 deutschen Landeshauptstädte zu setzen", nennt Jens Baganz, Co-Vorsitzender von We are Europe! e.V., ein Kernanliegen des Briefs. Und Robert Himmrich von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Düsseldorf ergänzt: „Wir sollten uns von den Europa-Skeptikern nicht beirren lassen. Die Suche nach den richtigen Lösungen für Europa geht jetzt erst los. Dabei kann unsere Stadt eine wichtige Rolle spielen."

„Europa für den Kopf" und „Europa für die Sinne", dies könnten die Leitthemen des neuen Europatags werden. „Wir schlagen der Stadt ein vielseitiges Programm vor, das auch Auftritte namhafter Repräsentanten des kulturellen und politischen Europas beinhaltet", verdeutlicht Baganz die Idee der Vereine. „Wie wäre es, wenn Düsseldorf beispielsweise Michel Houellebecq oder Svetlana Alexijewitsch zum nächsten Europatag einladen würde?"

Der Offene Brief kann hier heruntergeladen werden.


     

 

 
 
 

Was We are Europe! will? Die europäische Bürgerschaft erfinden. Erst lokal. Dann überall.


 
  Ein echtes - und nicht nur aufgestülptes - Europa ist nur mit einer echten europäischen Bürgerschaft denkbar. Nur sie vermag dem "Projekt Europa" von unten den notwendigen Energieschub zu geben. Aber wo ist sie denn, diese europäische Bürgerschaft, wo sind die transnational zusammengesetzten Gruppen, die die Zukunft Europas zu ihrer Sache machen? Wir versuchen sie zu organisieren: Erst lokal in Düsseldorf, dann auch andernorts.

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Was We are Europe! tut? Europäern eine Stimme geben. Im doppelten Sinne.


 
  Natürlich muss man über Europa diskutieren. Und das nicht nur mit Landsleuten, sondern auch mit Bürgern aus anderen europäischen Ländern. Aber dann, finden wir, muss auch abgestimmt werden, damit man erkennen kann, wo sich Mehrheiten bilden. Das wollen wir üben. Daher haben wir das Konzept der agora europa entwickelt.

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Europa lässt sich nicht im Alleingang gestalten. Wir sind stolz auf unsere Partner.


 
  Europa ist Vielfalt. Wer sich mit Europa beschäftigt, sollte sich rasch von der Vorstellung verabschieden, dass er allein etwas bewegen könne. Auf gute Partner kommt es an, die in die gleiche Richtung denken, aber ihre jeweils eigenen Bilder und Gedanken im Kopf haben. Wir sind stolz, dass wir schon jetzt Partner in Europa gefunden haben, mit denen wir unsere Vorstellung vom Europa der Zukunft teilen können: Auf die Bürger kommt es an!

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